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<pre>Nach den jüngsten beiden Pleiten in Sandhausen (1:3) und gegen Leipzig (0:1) sind die Badener wieder in die Nähe der Abstiegsränge abgerutscht – auch, weil sie bislang in dieser Saison erst 15 Tore erzielten und damit zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga gehören.  <p> Aus Sicht der nunmehrigen Gastgeber sollten jene erlittenen Rückschläge zwar längst aufgearbeitet sein; mit der enttäuschenden Vorstellung am Spieltag trugen die Nürnberger nun allerdings ganz selbstverschuldet dazu bei, dass die unansehnlich angegammelten Leichen im Keller einfach keine Ruhe geben wollen.  <p>  In den bislang neun Spielen kassierten sie insgesamt 17 Gegentore – mehr (23) musste nur das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg hinnehmen. Nur ein Mal – beim 2:0-Sieg gegen die Duisburger – blieb der KSC bislang ohne Gegentreffer in einem Spiel. <p> Gewinnen rund um das (ehemalige) Zentralstadion Selbstgefälligkeit und Arroganz die Oberhand, könnte dieses Gemisch die großen Ambitionen innerhalb kürzester Zeit zerschießen; bereits zu Beginn der letzten Rückrunde hatte der Verein ja schon einmal eine solche Phase erwischt, in der sich die so hochgelobten Spieler viele Wochen lang wie Falschgeld über den Rasen schleppten. <p>  Vor einem Jahr stiegen die Paderborner aus der Bundesliga ab. Nun droht dem Zweitliga-Schlusslicht durchaus überraschend der Absturz in die Liga. Nach nur einem Sieg aus den jüngsten sieben Spielen sind die Ostwestfalen am letzten Spieltag selbst bei einem Erfolg gegen Nürnberg auf die Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen.  </pre>


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<pre>In der Offensive war bislang vor allem auf Salim Khelifi Verlass. Der 21-Jährige, der einer der großen Shootingstars der Saison ist, hat als erfolgreichster Torschütze des Teams derzeit fünf Tore auf dem Konto.  <p> Jahn Regensburg grüßt seit dem vergangenen Wochenende wieder von der Tabellenspitze. Selbst späte Ausgleichstore bringen die Oberpfälzer nicht aus dem Takt, die heimischen Fans tun ihr Übriges.  <p>  Das große Problem des „Clubs“ ist nach wie vor die fehlende Balance zwischen Abwehr und Angriff. Mit ihren 25 Treffern nach 14 Spielen, gehören sie derzeit zu den angriffsstärksten Mannschaften der Liga. In jedem Saisonspiel erzielten die Nürnberger mindestens ein Tor. <p> Diese Heimstärke soll nun auch in der Bundesliga gegen die Regensburger zum Vorschein kommen. <p>  Dass dies letzten Endes auch gelingt, wagen wir Wettfreunde jedoch zu bezweifeln. Schließlich sind die Sechziger schon bei ihren jüngsten Heimauftritten knapp an einem Erfolgserlebnis vorbeigeschrammt.  </pre> 


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<pre> Nicht zuletzt die katastrophale Heimbilanz ist den Karlsruhern in der laufenden Spielzeit zum Verhängnis geworden. Mit nur drei Heimsiegen rangiert der Klub auf dem letzten Platz der Heimtabelle — bei einem abstiegswürdigen Torverhältnis von 14 zu 22.  <p> Ob hingegen Stefan Strandberg (Achillessehnenprobleme) und Oliver Sorg (Oberschenkelzerrung) wieder zur Verfügung stehen, bleibt abzuwarten. Beim KSC hingegen sind Florian Kamberi (Knorpelschaden im Knie) und Manuel Torres (Sehnenverletzung) wie gehabt zum Zuschauen verdammt.  <p>  Trotzdem werde ich am kommenden Wochenende meinen Preußen Münster Elversberg Tipp auf die Gäste zu bereits akzeptablen Werten um die 2.25 zusätzlich anreichern — und zwar durch einen passenden Quotenboost. <p>  Im Rückspiel in Kaiserslautern feierten die Roten Teufel einen überzeugenden 4:0-Sieg. Im dritten Aufeinandertreffen wollen die Heidenheimer nun endlich ihren ersten Sieg gegen die Lauterer feiern. <p>  Beide Vereine machen in Sachen Aufstieg ernst und wenn es eine Partie an diesem Zweitliga-Spieltag gibt, die ich mir zusammen mit dem Interwetten Bonus nicht entgehen lassen möchte, dann diese hier!  </pre>


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<pre> Gegen den Aufsteiger gelang den „Erzgebirglern“ ein 0:0, am vorigen Wochenende gegen St. Pauli, das aktuell auf Platz 11 liegt, sogar ein 3:1-Heimsieg.  <p> Die Leipziger sind als souveräner Tabellenführer derzeit klar auf Aufstiegs-Kurs. Von ihren letzten neun Partien haben sie acht gewonnen. Nur beim 0:1 auf St. Pauli am 1Februar verließen sie in den letzten Wochen als Verlierer den Rasen.   <p> Dabei berufen sich die Gäste vielleicht auf ihre aktuellen Qualitäten, die in der laufenden Saison in fremden Stadien an den Tag gelegt wurden. Denn immerhin konnte die Elf von Jens Keller exakt die Hälfte der bislang erspielten Punkte bei Gastspielen einheimsen. <p>  Seit insgesamt sieben Partien sind die Lauterer nun bereits ungeschlagen. Allerdings mussten sie sich zuletzt auch vier Mal in Serie mit einem Unentschieden begnügen. Das jüngste 0:0 gegen den Aufsteiger FC Erzgebirge Aue war für die „Roten Teufel“ bereits das dritte torlose Remis in Folge.  <p> Nachdem der FC Kaiserslautern unter Trainer Tayfun Korkut den Saisonstart komplett verpatzt hatte, konnte in den letzten beiden Spielen der Lauterer ein deutliches Ausrufezeichen in Form von 6 Punkten gesetzt werden.  </pre>


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<pre> Erst sechs Mal standen sich der FC Nürnberg und der FC Union Berlin bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Nürnberger gewinnen. Nur ein Mal, beim 3:3 im Hinspiel im heimischen Stadion An der Alten Försterei, konnten die Berliner gegen den Club punkten.  <p> Am 2Spieltag stehen die zwei Teams direkt gegenüber, um mit einem Dreier den Sprung in die obere Tabellenhälfte zu schaffen. Die Fans können sich auf viele Tore freuen. Schließlich gehören die beiden Kontrahenten zu den defensivschwächsten Klubs der Liga.  <p>  Ein gewisser Argwohn über den jüngsten Rückschlag war dem „Geradeaus-Menschen“ Effenberg natürlich trotzdem anzumerken. Zu spüren bekam diesen ein Sky-Reporter, der nach dem Abpfiff in Freiburg offenbar die falschen Fragen gestellt hatte und dafür bockige Antworten erntete. <p>  Noch vielmehr war der überschaubare Vortrag in den ersten 45 Minuten allerdings freilich auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Arminia mit zwei äußerst defensiv agierenden Viererketten zunächst mit großem Respekt am Millerntor zu Werke ging. Erst als der Gast mit fortschreitender Spieldauer die Harmlosigkeit der Kiezkicker bemerkte, wurde dann auch die Hälfte der Hamburger mit einem stetig wachsenden Selbstbewusstsein betreten.  <p> Es wird immer enger und enger. Nur noch zehn Spiele bleiben dem „Tiger“, um seine Paderborner vor dem Durchrasseln in die Liga zu bewahren. Da die Ostwestfalen aktuell nur auf dem vorletzten Tabellenplatz verharren, wird am 25. Spieltag gegen die SpVgg Greuther fürth unbedingt ein Sieg benötigt.  </pre>


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